black and white photo of a couple kissing in the sea


Zu den weit verbreiteten Frauenkrankheiten gehört die Blasenentzündung. Hierbei sind die Frauen etwa doppelt so häufig betroffen wie die Männer. Diese Infektion verläuft überaus schmerzhaft und wird durch Bakterien verursacht. Jedoch kann ebenso eine Unterkühlung des Körpers diese Krankheit begünstigen und beschleunigen. Vielfach tragen besonders die jungen Damen gerne kurze Röcke oder bauchfreie Tops, und dies nicht nur im Sommer dessen. Die Mode geht da vor die Gesundheit, so dass es kaum verwunderlich ist, dass mindestens 50 Prozent der weiblichen Bevölkerung bereits einmal unter der Entzündung der Blase litten.

Die Erkrankung der Blase äußert sich in übermäßigem Harndrang mit einem brennenden Gefühl. Wenn die Bakterien weiter zu den Nieren wandern, ist ebenso eine Nierenbeckenentzündung keine Seltenheit. Auf eine Reinigung mit Intimsprays oder zu scharfen Mitteln sollte unbedingt verzichtet werden, um die Schleimhaut nicht noch mehr zu stören. Denn nur eine gesunde Schleimhaut wirkt einer Entzündung entgegen de.wikipedia.org. Weiterhin wirken sich eine auszureichenden Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2,5 Liter pro Tag aus. Wer bereits zu einer Entzündung neigt, sollte am besten über einen längeren Zeitraum einen Blasen- und Nierentee zu sich nehmen. Ebenso hat sich gesunde, vitaminreiche Kost als Vorbeugung bewährt.

Der Grund für die Erkrankung ist vom anatomischen Gesichtspunkt zu erklären, denn die Frauen verfügen über eine kürzere Harnröhre der Männer www.evivam.de. So können die Bakterien wesentlich leichter in die Harnröhre gelangen. Unbedingt zu beachten ist, dass diese Erkrankung chronisch werden kann. Eine bereits vorhandene Entzündung sollte daher unbedingt über einen längeren Zeitraum erfolgen, um sicher zu gehen, dass der Bakterienherd vollends abgetötet ist.

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