blonde girl with long legs sitting on a table


1. Trinken Sie regelmäßig viel Wasser. 2-3 Liter am Tag helfen Schadstoffe aus dem Körper auszuschwemmen. In Deutschland können Sie getrost Leitungswasser trinken. Wenn es zu öde schmeckt, Apfelsaft hinzu mischen.

2. 10.000 Schritte pro Tag, ein Schrittzähler hilft dabei, dies zu kontrollieren und motiviert zu mehr Bewegung

3. Fahrradfahren und das nicht nur am Wochenende https://de.wikipedia.org/wiki/Manuelle_Lymphdrainage. Das Fahrrad sollte in den Alltag integriert werden. Viele Strecken lassen sich mit dem Fahrrad zurücklegen. In vielen Städten Deutschlands gibt es ein ausgezeichnetes Fahrrad-Wege-Netz. Ja klar, manchmal regnet es oder es ist zu kalt oder zu heiß. Es gibt immer Gründe, warum man etwas nicht tun sollte. Für diejenigen, die am Hang wohnen oder arbeiten, bieten sich mittlerweile E-Bikes an euer. Die unterstützen die Muskelkraft, ersetzen sie aber nicht vollständig. Man bewegt sich trotzdem und tut Gutes für die Oberschenkel und den Po.

4. Versuchen Sie, abends nur wenig zu essen. Sie werden sehen, wie gut Sie sich am nächsten Morgen fühlen, und dann ist man so richtig hungrig für ein ausgiebiges Frühstück, das lange anhält.

5. Wenn Sie einmal Heißhunger auf etwas Süßes verspüren, wehren Sie sich nicht, gönnen Sie sich das ein oder andere Stückchen Schokolade. Es ist besser, man gönnt sich ab und zu eine Kleinigkeit, als dass man sich nach einer 3-wöchigen Verzicht-Diät über die Tafel Schokolade und die Tüte Kartoffel-Chips hermacht.

6. Ernähren Sie sich ausgewogen, insbesondere mit vitaminreichem Obst, Gemüse, fett-reduzierten Milchprodukten und anderen ballaststoffreichen Lebensmitteln.

7. Führen Sie Buch über Ihre Aktivitäten: Wie viele Schritte bin ich gelaufen? Wie viele Kilometer Fahrrad bin ich gefahren https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/01.cir.0000164199.72440.08? Wie häufig habe ich Gymnastik-Übungen gemacht? Und letztendlich wie viel Zentimeter habe ich am Oberschenkel abgenommen? Das wird Sie motivieren.

Man lernt so nach einiger Zeit des bewussten Essens in den Körper hineinzuhören, ob man wirklich hungrig ist oder ob man nur aus Langeweile oder Gewohnheit etwas essen will.

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